Lesejahr 2015: Ich lese, was ich will!

 
Das Jahr 2015 ist angebrochen! Ich hoffe, ihr seid alle gut gerutscht und habt einen schönen Start in das neue Jahr gehabt. Ich habe die Ausnüchterungs-Zeit nach Silvester damit verbracht, mich auf LovelyBooks genauer umzusehen und dort zu registrieren, um für mich persönlich besser festhalten zu können, welche Bücher ich im Laufe des Jahres lesen werde. Ihr findet jetzt auf der Sidebar rechts ein kleines Fenster, das euch zeigt, was ich momentan lese, damit auch ihr stets auf dem neusten Stand über Liberiariums Leseverhalten seid. Fernab davon möchte ich euch heute über ein Social Media Phänomen berichten, das mir in den letzten Tagen immer wieder begegnet ist: den Lese-Challenges.



Egal wohin ich sehe, überall begegnen mir Lese-Challenges und To-Read-Listen für ganze 365 Tage. Ob es sich dabei um Einträge in Form eines täglichen Foto-Posts bei Instagram oder eines Twitter-Posts handelt, ist dabei relativ unwichtig. Hauptsache man macht mit. Zumindest habe ich den Eindruck, dass die Bücherblogger-Welt momentan nur aus solchen Leseprüfungen besteht, weil man einfach nicht mehr auf eine Internet-Platform zugreifen kann, ohne von solchen Beiträgen überrannt zu werden. Müssen wir uns jetzt schon, wo das Jahr doch gerade erst angefangen hat, solch einem Druck aussetzen? Seien wir mal ehrlich, diese Challenges sind doch nichts anderes, als nett gemeinte „gute Vorsätze“. Man gibt sich die ersten zehn Tage des neuen Jahres wirklich Mühe, sich daran zu halten, aber dann geht der Vorsatz in den meisten Fällen doch irgendwo schief. Gerade bei Büchern ist doppelte Vorsicht gefragt. Jetzt stellt euch mal vor, ihr habt eine Lese-Liste für 2015 angefertigt. Darauf finden sich zahlreiche Bücher, die ihr (im Idealfall) alle dieses Jahr lesen wollt. Wer sich einer ganz besonderen Challenge aussetzen möchte, der stellt die Bücher auch noch in eine bestimmte Reihenfolge. Anschließend werden die Bücher abgeklappert, nach und nach, fast wie mechanisch. Ist das nicht ein wenig langweilig? Viel erschreckender ist aber für mich die Tatsache, dass man schon vorher weiß, was genau (und vielleicht auch wann) gelesen wird. Für mich ist das ein absoluter Albtraum. Ich will doch nicht schon im Januar des Jahres meinen Lesefluss von A bis Z durchgeplant haben. Wenn ich ein Buch ausgelesen habe, dann schaue ich in meine Bücherregale und wäge ab, was als nächstes auf meinem Nachttisch landet. Dabei gehe ich grundsätzlich nach Lust und Laune und nicht danach, was meine To-Read-Liste sagt. Wenn ich zum gefühlt neunundneunzigsten Mal Harry Potter und der Halbblutprinz lesen will, dann mache ich das auch!

Wieso erstellen Bücher-Blogger überhaupt solche Listen? Die Antwort liegt eigentlich auf der Hand und steckt schon in dem Wort „Challenge“.  Die Herausforderung will geschafft werden. Natürlich steht ein gewisser Druck dahinter, doch ist das nicht immer so bei Herausforderungen? Wer eine Challenge antritt, der macht das schließlich im besten Fall, um der Challenge in den Hintern zu treten und sich damit etwas zu beweisen. Dadurch, dass die Herausforderung auf einer Social Media Plattform offen zur Schau gestellt wird, entsteht aber nicht nur der Druck, sich selbst gerecht zu werden, sondern anderen zu zeigen, dass man die Challenge packen kann.

Ich kann mit den ganzen vorgefertigten Listen und Prüfungen nichts anfangen. Aus dem schlichten und einfachen Grund, dass ich mir nicht selber vorschreiben möchte, was ich zu lesen habe. Ist ein Buch beendet, greife ich nach dem Nächsten und dabei gehe ich ganz nach meinem Bauchgefühl. Wer Spaß an solchen Challenges hat, dem möchte ich gewiss nichts unter die Nase reiben oder gar vorschreiben. Es ist allerdings ratsam zu überlegen, ob es die Lese-Challenges wirklich wert sind. Man hat ein Jahr an der Prüfung zu tun, man kann nicht mal eben von der Liste ausweichen und ist ständig dem Druck ausgesetzt, sich selbst und seinen Followern und Lesern zu beweisen, was man bisher geschafft hat. Mir ist das zu viel. Lesen soll Spaß bleiben und nicht zur Arbeit werden. Unter gewissen Sonderregelungen kann ich mir allerdings vorstellen, dass eine Lese-Challenge gar nicht so engstirnig sein muss, wie sie oft erscheint. Man kann beispielsweise damit spielen, weitere Bücher zu seiner Lese-Liste willkürlich hinzuzufügen oder sich gleich von Beginn an die Ziele realistisch setzen. Wer sich vielleicht lieber erst einmal daran ausprobieren möchte, kann eine Monats-Challenge starten und testen, ob eine Jahres-Prüfung nicht zu viel ist. Ich werde allerdings keine Zeit mit To-Read-Challenges verbringen. Ich greife lieber nach den Büchern, die ich auch wirklich in dem Moment lesen möchte.

Wie seht ihr das? Hat jemand von euch schon einmal bei einer Jahres-Challenge mitgemacht? Ich würde mich über eure Meinung darüber sehr freuen!

Kommentare:

  1. Mir geht es wie dir! Ich mache bei einer Challenge mit, die Aufgaben hat wie "Lese ein dünnes Buch"/ "Ein Buch mit buntem Cover" etc., aber das ist ja nur nebenbei und eigentlich bloß einsortieren. :D Ich mache mir auch keine Leseplanungen, solche Posts lese ich mir wahnsinnig gerne durch, aber für mich wäre das überhaupt nichts.

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    1. Das sind dann ja auch Challenges, bei denen man sich keine riesigen Aufgaben stellen muss, von denen man am Ende dann enttäuscht sein könnte, das klingt gut! Man hat das Gefühl, etwas geschafft zu haben, ohne sich gleich einem riesigen Druck auszusetzen :) Eine gute Idee, solche Mini-Challenges mitzumachen!

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  2. Eine Freundin und ich machen dieses Jahr eine Art "Buchclub" - wir ziehen ein Genre und suchen uns daraus was aus, aber da geht's auch wirklich nur darum das zu lesen, was wir gerne lesen wollen und wir uns an andere Genres mal rantasten wollen. Eine richtige Challenge ist das nicht. Wenn wir doch mal nichts schaffen ist das auch kein Weltuntergang, aber vielleicht motivieren wir beide uns gegenseitig dabei mal "anderes" zu lesen.
    Ich find' die ganzen Challenges auch irgendwie nicht besonders reizvoll, zumal ich einer der Leser bin, die gerne auch mal drei Monate lang nichts lesen (weil keine Lust und keine Zeit) und dann einen Monat lang wieder einen ganzen Haufen Bücher. Und ich bin auch jemand, der Lieblingsbücher dann auch gerne zum zweiten, dritten, vierten Mal für zwischendurch liest. :D So eine "To-Read-Liste" hab' ich zwar auf Goodreads, aber da pick' ich mir auch immer nur gerade das raus, worauf ich Lust habe. Das dient eigentlich nur zu der Orientierung, was ich irgendwann vielleicht mal anfangen mag. Würde ich mir selbst irgendwas für das Jahr vorschreiben, hätte ich glaube ich irgendwann keinen Spaß mehr daran, weil ich unter gewissem Druck stehe und am Ende vielleicht sogar enttäuscht bin. Und das ist ja auch gar nicht der Sinn beim Lesen.
    Ist auf jeden Fall ein interessantes Thema, das sicher sowieso jeder anders sieht. Aber ich muss mich dir da anschließen: für mich wäre das auch nicht unbedingt etwas.

    Liebe Grüße :)

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    1. Wow, das klingt toll! Eine sehr einfallsreiche und schöne Idee mit eurem Bücherclub. Das ist echt eine hervorragende Gelegenheit, um mal neue Genres auszuprobieren. Manchmal findet man ja doch noch ein schönes Schätzchen darunter. Ich wünsche euch auf jeden Fall viel Spaß dabei!

      Liebe Grüße
      Lea

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  3. Solche Challenges finde ich auch zum Gruseln... Bei mir ist das stimmungsabhängig, welches Buch ich lesen möchte. Ich habe auch keine Liste mit Büchern, die ich diesen Monat lesen will. Das Leben ist stressig genug, da muss man sich doch nicht zusätzlich unter Druck setzen.
    Ab und an werde ich bei Sannes und Cassies "Buchclub" mitmachen (siehe Cassies Kommentar :)), aber auch nur, wenn mich das Thema interessiert und ich gerade Lust drauf habe. Ich finde es echt heftig, bei wie vielen Challenges manche Blogger mitmachen! Da bricht mir schon der Schweiß aus, wenn ich mir das nur anschaue.

    Liebe Grüße
    Nici

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    1. Ah, sehr cool! Na, da muss ich beim Buchclub ja mal die Augen aufhalten ;)
      Aber mir geht das auch so, ich finde es manchmal wirklich übertrieben, was die Bücher-Blogger sich alles vornehmen. Nun, ja... jedem das Seine ;)

      Liebe Grüße
      Lea

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  4. Ich habe letztes Jahr bei ein paar Challenges mitgemacht, aber nicht zu Ende gebracht. Dazu habe ich sogar einen Post als Erklärung geschrieben, der grundsätzlich auch die Punkte beinhaltet, dass ich nicht so festgelegt sein möchte, was ich lesen MUSS und dass ich auch nicht immer gezwungen sein möchte, eine Rezension zu schreiben, selbst wenn ich gar nichts zu sagen habe.
    Leselisten mache ich mir am Anfang des Monats trotzdem immer, aber das heißt nicht, dass ich mich auch unbedingt daran halte. Für mich ist das mehr ein Anhaltspunkt. Wenn ich dann plötzlich Lust auf ein anderes Buch bekomme, dann lese ich eben stattdessen das. Ich zwinge mich dadurch also zu gar nichts. :)
    Liebe Grüße
    Jacqueline

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    1. Genau deswegen wäre das nichts für mich, denke ich. Man legt sich direkt so fest und wenn es am Ende nicht klappt, ist man irgendwie enttäuscht. Dieses MUSS ist einfach doof (obwohl man natürlich nicht muss, aber man setzt sich ja schließlich selbst das Ziel und will sich nicht enttäuschen).
      Aber dann ist die Lese-Liste ja eine gute Idee, wenn sie der reinen Orientierung dient und du dir damit keinen Druck machst. Finde ich gut :)

      Liebe Grüße
      Lea

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  5. Also mit Challenges bin ich auch sehr vorsichtig.
    Wenn da zu viele Bedingungen stehen, dann lasse ich es lieber.
    Bisher habe ich nur an einer Verlagschallenge ernsthaft teilgenommen, bin aber zum Schluss an den vorgeschriebenen Rezensionen gescheitert. Ich hatte einfach keine Lust, die Bücher zu bewerten.
    Aber ich mache mich damit nicht fertig.
    Mal kann sowas ja ganz lustig sein, aber mein ganzes Jahr mit Challenges und Listen zu planen, würde mir zu sehr die Freude am Lesen kaputt machen.
    Auf der Arbeit muss schon so vieles geplant werden.
    Da möchte ich die Freiheit meines geliebten Hobbys genießen können! :)

    Liebe Grüße,
    Ramona

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    1. Oi, so Verlags-Challenges stelle ich mir aber auch wirklich schwierig vor! Nachher bekommt man da Bücher aufgelistet, die man wirklich richtig schlimm findet und im Zweifelsfall nach 50 Seiten nicht mehr lesen mag. Das ist gut, dass du dann lieber sagst "ne, hier reicht es mir" und du dir auch keinen eigenen Druck setzt. Das würde mir sehr schwer fallen, ich habe den Druck irgendwie automatisch dabei auf der Schulter sitzen (weswegen mir solche Challenges grundsätzlich schwer fallen).

      Also, lieber das Hobby genießen, wie du schon sagtest! :)

      Liebe Grüße
      Lea

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  6. Ich würde das alles nicht so eng sehen. Ich glaube die meisten Buchblogger halten sich nicht so streng an die Challenges wie du es darstellst. Ich mag es auch nicht zu viele oder zu strenge davon zu haben, aber es macht mir eben einfach Spaß ein paar Ziele zu haben oder Listen zu erstellen. Weil ich dann über die Bücher nachdenke, die ich noch lesen möchte und das gefällt mir. Außerdem führt es mir manchmal vor Augen, dass ich ja das und das wirklich schon ewig lesen wollte und das vergesse ich oft im Wust der Neuerscheinungen oder der durchschnittlichen Bücher, die man mal einfach so liest.
    Bei den Blogs, die ich lese, hatte ich noch nie das Gefühl, dass sich irgendwer über solche Challenges profilieren möchte. Es ist halt einfach was Lustiges, das man zusammen machen kann. Wem's gefällt der macht mir und wen es stresst, der lässt es halt.

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    1. So soll es ja auch sein, Spaß und kein Wettkampf oder Listenführen unter Druck. Aber momentan gehen so viele irre Jahres-Challenges rum, dass ich mich wirklich gefragt habe "muss das sein? Kann man nicht einfach irgendwann irgendwas lesen, was man gerade will?". Wenn man sich solche Listen aus Spaß macht oder um etwas mehr Ordnung in das Leseverhalten zu bringen, finde ich das auch gut, mich stresst es, wie bereits gesagt, eher (:

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    2. Das bringt der Jahreswechsel halt so mit sich. Im Kopf der meisten gibt es keinen besseren Zeitpunkt von vorne zu beginnen und neue Aktionen zu starten. Wobei das ja Quatsch ist. Wenn man Lust auf einen Neuanfang (oder auch harmlosere kleine Schritte) hat, dann gibt es keinen besseren Anfangszeitpunkt als sofort ;)

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  7. Ehrlich gesagt habe ich mir genau für dieses Jahr so eine Challenge, wie du sie nennst, vorgenommen. :-) Aber das ist schon mal der erste Punkt: Ich nenne das nicht Challenge, sondern Project. The 52 Books Project - heißt also, pro Kalenderwoche ein Buch. Was für mich jetzt nicht heißt, dass ich in sieben Tagen ein Buch lesen muss. Ich weiß, dass ich für manche Bücher nur drei Tage brauche und für manche zwei Wochen brauche. Aus dem Wissen heraus, dass ich so viel lese, dass ich im Durchschnitt auf eine Woche kommen könnte, habe ich mir gedacht, dass ich es vielleicht schaffe, in einem Jahr auf 52 Bücher zu kommen. Und hey, wenn ich es nicht schaffe, dann eben nicht. Heute ist der 20. Januar und ich bin "erst" am zweiten Buch - aber ist mir egal. ;-)
    Komischerweise hast du recht damit, dass das jeder mit der Öffentlichkeit teilt. Ich habe ja selbst einen Blog gestartet und dann aber schon nach kurze Zeit gemerkt, dass das nichts für mich ist - und das Schreiben von Rezensionen schon gar nicht. Also dachte ich mir, machst du eben Videos. Die mache ich im Grunde für mich, weil ich selbst gerne dokumentieren möchte, was ich das Jahr über gelesen habe und wie ich das Buch fand, unmittelbar nachdem ich es gelesen habe. Als Nebeneffekt stelle ich die Videos halt auf YouTube, aber ob die wer schaut, oder nicht, ist mir irgendwie egal. (Warum ich sie dann online stelle? Keine Ahnung. :'-D)
    Was die Auswahl von Büchern angeht: Ich wäre froh, wenn ich da so denken könnte wie du. Einfach ins Regal schauen und mal sehen, was ich so als nächstes lese. Seit ich ein Büchermensch bin, habe ich meine Liste von Büchern, die ich noch haben will und wenn ich dann ein neues kaufen will, dann schaue ich schnell in meine Liste und suche mir eins aus. Allerdings stelle ich sie nach dem Kauf dann ins Regal und egal wie viele ungelesene Bücher davor schon stehen, die kommen zuerst dran. Ich lese sie also in der Reihenfolge in der ich sie gekauft habe. Trotzdem hat sich da schon ab und zu was verschoben. (So ist es ja nicht.) Und direkt am Anfang dieses 52 Books Project wird eine 12-bändige Buchreihe drankommen, von der ich zu Weihnachten die letzten drei Bände geschenkt bekommen habe. Die anderen habe ich vor drei Jahren das letzte mal gelesen, also lese ich sie einfach nochmal. (Und spätestens wenn mir das Geld ausgeht, lese ich einige Bücher in meinem Regal nochmal. Ich freue mich schon darauf The Hobbit nochmal zu lesen, auf die Hunger Games Trilogy auch, die habe ich vor zwei Jahren das letzte Mal gelesen und auf die Edelstein-Trilogie freue ich mich auch, obwohl ich die erst im November gelesen habe. :-)
    Das klingt jetzt alles so, als würde ich mich rechtfertigen, aber irgendwie habe ich mich auch angesprochen gefühlt und auch für alle, die sich mit einer solchen Challenge unnötig Druck machen: Man kann alles ein bisschen lockerer sehen. Und wenn ihr bis zum nächsten Tag noch 200 Seiten lesen müsst, aber heute lieber einen guten Film schauen wollt, dann tut das einfach. ;-)

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    1. Das klingt doch nach einer stressfreien Challenge. Du kannst dir von Anfang an aussuchen, was du liest und hast lediglich ein Zeitlimit vorgegeben, das du aber nicht einhalten musst, wenn du nicht magst.
      Das Teilen über YouTube finde ich auch sinnvoll - da bin ich erst neulich mit meinem Projekt Hipsterfangirlfashion eingestiegen. Ich selber habe leider keine Filmkamera, sonst würde ich bestimmt auch Liberiarium auf YouTube stellen ;)
      Aaaah, okay - das ist aber auch eine gute Methode, um die ungelesenen Bücher abzuhaken. Ich kann das einfach nicht, ich muss immer schauen, worauf ich gerade Lust habe, sonst vergeht die Motivation schon auf den ersten paar Seiten :'D Das ist aber auch eine interessante Methode, das muss ich mal im Hinterkopf bemerken.
      Ach, keine Sorge - der Beitrag soll ja dazu aufrufen, mir mehr über diese ganzen Challenges aus eurer Sicht zu erzählen. Und ich finde es klasse, dass sich scheinbar alle von euch keinen Druck machen. Da täuscht sich mein Eindruck von den strengen Lese-Challenges scheinbar! :)

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    2. Ich habe gerade direkt mal deinen Kanal abonniert - der ist ja richtig cool! :-D
      Manchmal ist es bei mir tatsächlich auch so, dass ich ein Buch gekauft habe und wenn ich es erst ein paar Wochen später lese, dann denke: "Hm, irgendwie gerade keine Lust da drauf." Ich fange es dann meistens trotzdem an zu lesen und dann habe ich letztendlich doch Lust drauf. Allerdings "arbeite" ich meine Liste auch nicht ab, ich schaue sie durch und kaufe dann das, worauf ich Lust habe. ;-) Aber es ist bei mir auch so, dass ich viele verschiedene Bücher aus verschiedenen Genres lese und dass ich auch fast jedem Buch etwas abgewinnen kann, aber dadurch, dass ich mich halt nicht auf das einschränke, was ich am liebsten mag, finde ich die meisten Bücher, die ich lese, meistens nur mittelmäßig oder "ganz gut", es gibt selten welche, die ich sehr gut finde und die es in meine Favoriten schaffen. Aber trotzdem habe ich manchmal Lust ein Buch nochmal zu lesen, auch wenn ich es ursprünglich nur mittelmäßig fand. :-P
      Ich finde es auch gut, dass es so viele gibt, die sich anscheinend nicht so viel Stress machen, wie es scheint. :-) Aber wenn ich manchmal so Challenges sehe, wo man dann Punkte verteilt für die Dicke des Buches und die Zeit in der man es gelesen hat oder was weiß ich ... WTF?!

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    3. Danke fürs Abonnieren! :) Jaaa, Hipsterfangirlfashion ist langsam überall: Blogger, Tumblr, YouTube, Instagram, Facebook...Läuft!

      Ja, richtig, solche Challenges meine ich nämlich... die finde ich ganz schön übertrieben, aber im Endeffekt muss jeder selber wissen, wie viel Druck man sich beim Lesen machen möchte =)

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    4. Gerne doch. ;-)

      Stimmt - wer sowas machen will, selber schuld! :-D

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  8. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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