X-Men: Dark Phoenix


[Werbung: Presseexemplar] Zum Filmstart habe ich endlich X-MEN: DARK PHOENIX gesehen! Ich freue mich schon seit Wochen auf den Film, hach! Endlich wieder X-Power! In den Medien ist der Film gerade in aller Munde und auch ich möchte meinen Senf dazu abgeben. Wieso ich X-MEN: DARK PHOENIX so gelungen fand, erfahrt ihr heute in meinem Beitrag.


Für alle, die eine kleine Einführung benötigen: Die X-Men sind menschliche Wesen mit mutierten Genen. Sie haben übernatürliche Fähigkeiten oder Kräfte, weshalb sich die gutgesinnten Mutanten zusammengeschlossen haben, um die Welt zu beschützen. Die X-Men Filme sind zwar aus dem MARVEL-Universum, jedoch gehören sie nicht zum Marvel Cinematic Universe (MCU), weswegen jene Timelines nicht betroffen sind.
Der erste X-Men Film ging 2000 an die Startlinie. Es folgten zahlreiche Fortsetzungen und Einzelfilme, wie die von Wolverine oder Deadpool. Mit X-MEN: ZUKUNFT IST VERGANGENHEIT wurde die Zeitlinie auch erstmals gebrochen.

Und worum geht es jetzt in X-MEN: DARK PHOENIX? Die jungen X-Men sind auf einer Rettungsmission durch das All unterwegs, doch dieses Mal läuft es nicht so gut wie sonst: Jean Grey kollidiert mit einer kosmischen Kraft, dem Phoenix. Sie spürt Veränderungen, weiß aber nicht so recht, was eigentlich mit ihr los ist. Auch das Team ist ratlos. Erst als die Macht in ihr ausbricht und sich Jean gegen ihre eigenen Leute stellt, wird den X-Men die Gefahr, die von ihr ausgeht, bewusst …

Der Film ist deutlich düsterer und emotionaler als seine Vorgänger. Das hat auch mit einigen Entscheidungen der Drehbuchautoren zu tun. Ich muss ehrlich sagen, dass ich besonders mit einer Szene nicht gerade einverstanden bin, weil es in meinen Augen die Timeline ein wenig verschießt, aber … na ja. Ich bin gespannt auf die Erklärungen.
Trotzdem war der Film super spannend und hat mich bis zum Ende mitgenommen. Es war toll, das Team mit vereinten Kräften zu sehen und das ist für mich das, was die X-Men ausmacht. Obwohl es zwischendurch echt viele kleine Krisen gibt und die Charaktere sich nicht immer verstehen, war der Zusammenhalt am Ende wichtiger.

Bei einem Film, in dem es vor allem um Jean und den Phönix geht, hätte ich mir mehr Präsenz davon erhofft. Leider sieht man kaum, wie Jean ihre neuen Kräfte ausprobiert. Stattdessen wird ein weiterer Gegner in den Ring geschickt, auf den ich gut gänzlich hätte verzichten können. Dafür hatten einige X-Men größere Auftritte, die sonst eher im Schatten blieben, was mir gut gefallen hat.

X-MEN: DARK PHOENIX hat mich auf jeden Fall (trotz einiger Mängel) mit starken Bildern, einer wahnsinnig gut gespielten Jean und grandioser X-Men-Power überzeugt. Für Fans ein absolutes Muss, für Neueinsteiger eher schwieriger zu verstehen. Ich bin auf jeden Fall super gespannt, wie es jetzt weitergeht!




Die Bilder sind dem Fox Presseserver entnommen. Danke auch für die Pressekarten.

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