American Horror Story: Apocalypse


[Werbung: Presseexemplar] Ich bin ein riesiger Fan von der Serie „American Horror Story”. Am 26. September erschien die achte Staffel „Apocalypse“ auf DVD und Blu-ray und obwohl ich die letzten Seasons alle nicht so wahnsinnig toll fand, hat mich „Apocalypse“ komplett in ihren Bann gezogen. Heute will ich euch in meinem Beitrag ein bisschen mehr über die Serie erzählen und euch verraten, was mir an der achten Staffel so gut gefallen hat.

„American Horror Story” ist eine US-amerikanische Serie von Ryan Murphy und Brad Falchuk über fiktive Gruselgeschichten, die seit 2011 bereits läuft. Jede Staffel behandelt eine abgeschlossene Handlung unter einem bestimmten Thema, sodass man nicht zwangsläufig chronologisch schauen muss (man kann theoretisch auch einige Staffeln überspringen, wenn einem die Thematik nicht zusagt).
Für mich war Staffel 1 „Murder House“ immer das absolute Highlight der Serie. Ich habe die Geschichte geliebt, das ulkige und ziemlich schreckliche Haus, die Langdons, die Harmons und all die anderen Figuren. Die Serie hat mich damals so richtig gepackt. Horror, Drama, ein bisschen Witz und manchmal (in den späteren Staffeln) sogar eine total schräge Musical-Nummer.
Mit der Zeit kamen die anderen Staffeln, die leider stark für mich an Qualität abnahmen. Ich war gar kein Fan von den komplizierten Storylines, die zum Ende der Staffel meiner Meinung nach noch unsinniger wurden. Dazu muss ich sagen, dass ich die Themen der Staffeln immer sehr genossen habe. Bis auf „Coven“ und „Ranaoke“ flashte mich aber keine Staffel mehr so sehr wie die erste. Dann preschte „Apocalypse“ auf meinen Fernseher und sorgte nicht nur für eine sehr ungesunde Leidenschaft für Cody Fern, sondern auch für eine neue Lieblingsstaffel.



Und worum geht es in „Apocalypse“? Die Welt ist dem Untergang geweiht. Atomare Explosionen sorgen dafür, dass die Menschheit völlig ausgelöscht wird. Nur Wenige können sich in die Bunker der geheimnisvollen Kooperative retten. Doch auch im Untergrund läuft nicht alles nach Plan … Die Lebensmittel werden knapp, die Regel sind streng. Als eines Tages der mysteriöse Michael Langdon auftaucht, steht das Schicksal der gesamten Welt erneut auf der Kippe.

Mehr möchte ich euch inhaltlich eigentlich gar nicht verraten, um nicht zu sehr zu spoilern. Auf meinen Fotos hier im Beitrag könnt ihr euch aber bereits ein Bild von Michael Langdon machen, der sehr schnell zu meinem absoluten Lieblingscharakter in „American Horror Story“ wurde.

Die achte Staffel vereint das erste Mal viele Figuren und Storylines aus den vorigen Staffeln. Man muss dafür natürlich nicht alles andere gesehen haben, man sollte sich aber darauf vorbereiten, dass man insbesondere für „Coven“ und „Murder House“ gespoilert wird, wenn man sich auf „Apocalypse“ einlässt.
Das große Wiedersehen war für mich als Fan der Serie ein absolutes Highlight. Ich habe mich mit dem Ende von „Murder House“ acht Jahre lang jetzt arrangiert – und da kommt dann mal eben die achte Staffel daher und bietet völlig neuen Handlungsspielraum für alle meine Lieblingsfiguren aus Season 1. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie nah ich vor dem Fernseher saß, wie ich Tränen der Erleichterung und der Angst geweint habe und wie unfassbar mir das Herz aufging.



Die achte Staffel bietet jedoch auch großes Potential für neue Figuren. Ich war sehr erfreut, endlich einmal Billy Porter in Action zu sehen und dass ich jetzt ein riesiger Fan von Cody Fern bin, habt ihr ja wahrscheinlich alle schon gemerkt. Sein Schauspiel hat mich völlig begeistert und deshalb habe ich mich sehr über die Nachricht gefreut, dass er auch in der neunten Staffel mit dabei ist.
Wem das noch nicht reicht, kann sich von dem genialen Soundtrack zu „Apocalypse“ und den grandiosen Kostümen vielleicht überzeugen lassen. Mich hat die Staffel so mitgerissen, dass ich nach der letzten Folge direkt von vorne begonnen habe.

Lediglich mit dem Ende war ich nicht ganz so zufrieden. Ich kann verstehen, wieso Ryan Murphy und Brad Falchuk sich dafür entschieden haben, denke aber, dass einige Figuren doch mehr verdient hätten.

Mittlerweile kann ich gar nicht mehr richtig sagen, ob „Murder House“ oder „Apocalypse“ meine Lieblingsstaffel von „American Horror Story” ist. Ich freue mich auf jeden Fall sehr, dass ich schon so viele von euch über Twitter und Instagram mit der Serie erreicht habe und kann es kaum erwarten, weiter mit euch über „American Horror Story” zu sprechen.

Kennt ihr „American Horror Story”? Habt ihr eine Lieblingsstaffel?


Das Cover-Bild ist dem Fox Presseserver entnommen. Vielen Dank für das Presseexemplar zur Sichtung!

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