Crawl


[Werbung: Presseexemplar] Wenn dich nicht der Sturm erwischt, dann werden es die Alligatoren tun … Als ich „CRAWL“, der seit dem 19.12. im Handel ist, das erste Mal auf Blu-ray in den Händen hielt, dachte ich, mich würde ein totaler Pommes-Trash-Film erwarten. Stattdessen sah ich einen Katastrophen-Film der ganz besonderen Art. Wie mir der Film gefallen hat, verrate ich euch heute auf meinem Blog.


Die Profi-Schwimmerin Haley ist auf dem Weg zu ihrem vermissten Vater, als ein Sturm tobt. Sie ignoriert die Warnungen und begibt sich in sein Haus. Plötzlich bricht das Chaos in Florida los: Haley findet ihren verletzten Vater, doch die beiden sind von dem steigenden Wasser umzingelt. Aber die Flut und der Sturm sind nicht die einzigen Gefahren, die lauern.


Ich hatte irgendwie gedacht, der Film wäre eine typische Horror-Trash-Komödie, dabei entpuppte sich „CRAWL“ als bitterernster Katastrophenfilm. Es war so spannend, Haley bei der Rettung von ihrem Dad zuzusehen, dass ich nach einigen Minuten die Chipstüte rauskramen musste. Ich fieberte von Anfang bis Ende mit, denn „CRAWL“ hält permanent die Spannung.
Ein Highlight sind natürlich die krassen Alligatoren. Ich wusste gar nicht, dass so unfassbar viele Alligatoren in Florida leben – das Behind the Scenes Material kann ich euch daher nur empfehlen, wenn ihr mehr darüber erfahren wollt. So unrealistisch ist die Szenerie also gar nicht und das macht die Bedrohung unglaublich real.

Ein Grund, wieso ich „CRAWL“ sehen wollte, war vor allem die Schauspielerin Kaya Scodelario, die Haley spielt. Sie trägt den Film komplett ohne die Hilfe anderer Darsteller_innen und schafft es, mit ihrer Mimik zu überzeugen. Dabei musste Scodelario in Wirklichkeit mit in grün gekleideten Stuntleuten arbeiten, die die Alligatoren darstellen sollten – dass sie dabei so professionell arbeiten konnte, fand ich beeindruckend. Ich hätte mich permanent kaputt gelacht.

Der Film hat mich nachträglich so begeistert, dass ich davon geträumt habe (war jetzt nicht so toll der Traum, aber das zeigt für mich, wie gut mir der Film gefiel!). Wer Bock auf einen richtig krassen Katastrophenfilm hat und Blut und Jump Scares erträgt, der sollte „CRAWL“ auf keinen Fall verpassen!


Die Bilder sind dem Universal Presseserver entnommen. Vielen Dank für das Belegexemplar.

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