Der Unsichtbare


[Werbung: Presseexemplar] Stellt euch vor, ihr ahnt nichts Böses und werdet plötzlich aus dem Hinterhalt angegriffen. Eine unsichtbare Hand greift nach euch … Genau das passiert Cecilia in dem Horror-Thriller „Der Unsichtbare“, der am 09. Juli auf DVD und Blu-ray erschienen ist! Ich war am Anfang ja doch etwas skeptisch, wie mir der Film im Nachhinein gefallen hat, erfahrt ihr heute auf meinem Blog! Außerdem könnt ihr auf meinem Instagram-Kanal ein Fan-Paket mit Blu-ray und einem Activity Book gewinnen!

Cecilia (Elisabeth Moss) lebt in einer toxischen Beziehung: ihr gewalttätiger und manipulativer Ehemann setzt alles dran, sie zwanghaft bei sich zu behalten. Doch eines Tages haut Cecilia einfach ab und verschwindet zu ihrer Schwester. Ihr Mann – ein Wissenschaftsgenie – ist so verletzt, dass er sich umbringt, doch Cecilia fürchtet, er habe den Tod nur vorgetäuscht. Niemand will ihr so richtig glauben, denn Cecilia sitzt nun auf einem Millionenerbe. Plötzlich geschehen seltsame Dinge und geliebte Menschen in ihrem Umfeld werden verletzt. Cecilia sieht etwas, das niemand sonst sehen kann und sie glaubt, jemand treibt ein böses Spiel mit ihr …

Holy Guacamole! Zugegeben, zu Beginn dachte ich noch, der Film wird wahrscheinlich echt lahm und berechenbar, doch bereits die ersten Szenen packten mich total. Es wird in den ersten zehn Minuten des Films fast gar nicht gesprochen und so schleicht sich auf absolut gruseligste Art der Horror ein. „Der Unsichtbare“ funktioniert durch das Nicht-Da-Sein von etwas. Fehlende Dialoge beispielsweise, während man nur die Handlung der Figuren verfolgt und leise Musik im Hintergrund spielt.

In mir hat sich oft echt alles zusammengezogen. Die toxische Beziehung ist richtig ekelhaft und ich wollte irgendwann einfach nur noch, dass es Cecilia gut geht. Hier zeigt sich auch ein leider sehr widerliches Bild: der Frau, die ganz klar ein Opfer ist, wird nicht zugehört und man glaubt ihr nicht. Ich hatte die Befürchtung, dass sich dieses Motiv durch den gesamten Film zieht, doch auch da täuschte ich mich und ich war am Ende richtig baff, wie sich „Der Unsichtbare“ gewendet hat. Die Plot-Twists habe ich tatsächlich nicht kommen sehen!



Elisabeth Moss trägt diesen Film. Sie ist ja auch quasi dauerhaft zu sehen, während sie gegen etwas Unsichtbares kämpft. Das war bestimmt nicht leicht und ich schätze ihre Leistung daher umso mehr!

Was ich noch nicht wusste: „Der Unsichtbare“ ist eine Adaption eines Klassikers. Vielleicht sollte ich mir den auch mal irgendwann ansehen, denn die Neufassung hat mich wirklich von vorne bis hinten geflashed. Damit habe ich nun wirklich nicht gerechnet.

Wenn ihr mehr wollt, könnt ihr euch auf der Blu-ray auf unveröffentlichte Szenen und Behind the Scenes Clips mit den DarstellerInnen freuen. Zudem gibt es ein Special über den Unsichtbaren als „zeitlosen Schrecken“ und es erwarten euch einige Interviews mit der Crew.

Auch wenn „Der Unsichtbare“ als FSK 16 gerated wurde, habe ich echt zusammengezuckt wie nur selten. Es ist nicht nur unheimlich, wenn du gegen etwas kämpfst, das gar nicht richtig da ist, sondern auch, wenn du weißt, dass vielleicht noch irgendwo da draußen ein ekelhafter Typ rum läuft, der dich manipulieren will …

Für alle, die „Der Unsichtbare“ nicht verpassen wollen, verlose ich 1x die Blu-ray zusammen mit dem Activity Book „Find the invisible man“, das es deutschlandweit nur zehn Mal gibt!



Die Bilder sind dem Universal Presseserver entnommen. Vielen Dank für das Belegexemplar.

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