HARRIET - DER WEG IN DIE FREIHEIT


[Werbung: Presseexemplar] Uff, also dieser Film hat mich echt ganz schön berührt. Die Rede ist von „Harriet – Der Weg in die Freiheit“. Das packende Drama erschien am 12. November auf DVD und Blu-ray und ich habe mal für euch reingeguckt. Außerdem könnt ihr mit ein bisschen Glück eine DVD und eine Blu-ray des Films auf meinem Instagram-Kanal gewinnen. Reinschauen lohnt sich also!

Harriet (Cynthia Erivo) schafft es, aus der Sklaverei zu entfliehen. Sie ist eine Freiheitskämpferin. Doch sie kann es nicht auf sich sitzen lassen, dass sie ihre Familie und ihre Freunde zurücklassen musste. So plant sie eine riskante Rettungsmission. Zum Glück ist Harriet bei ihrem Befreiungsplan nicht alleine, sie hat in der Stadt auch noch einige Menschen, die ihr helfen wollen und die Organisation Underground Railroad. Auf diese Weise nimmt das Schicksal seinen Lauf und sie bringt nach und nach ihre Liebsten in Sicherheit. 

Die berührende Geschichte von Harriet beruht auf wahren Ereignissen. Harriet Tubman ist eine der berühmtesten Freiheitskämpferinnen. Ihr Leben ist wahnsinnig inspirierend und man muss wirklich oft schlucken, was diese Heldin alles erlebt hat. Der Film ist daher auch nichts für Zwischendurch, sondern man sollte sich wirklich darauf vorbereiten, was für eine Art Story man sich da anschaut. Ich war nach dem Film ziemlich am Ende mit meinen Nerven und hatte echt großen Menschenhass. 

Mir gefiel es besonders gut, dass der Film immer wieder mit Gesangseinlagen untermalt wurde. Diese Songs haben sehr die Storyline und die gesamte Atmosphäre bekräftigt. Aber nicht, dass ihr jetzt denkt, es handelt sich bei „Harriet“ um ein Musical, so ist es nicht. Am Anfang und am Ende werden ein paar Lieder gesungen – in der Mitte fehlte mir da einfach etwas. Aber die Handlung ist auch so heftig, dass man da gar keinen Grund zum Singen hat. 

Auf der DVD und auf der Blu-ray erwartet euch auch noch ein bisschen Bonusmaterial zum Film. Wie zum Beispiel gelöschte Szenen oder auch einen Clip zu der Geschichte von Harriet Tubman. Außerdem gibt’s ein Special über die Verwandlung in Harriet. Wenn ihr am Ende des Films noch Kraft und Nerven habt, lohnt es sich, dort reinzuschauen. 

Insgesamt hatte der Film durch die schwere Thematik eine sehr bedrückende Stimmung und man hofft die ganze Zeit nur das Beste für Harriet. Es war aber auch eine Geschichte voller Hoffnung, die gezeigt hat, dass man für seine Freiheit kämpfen kann und etwas damit erreicht. „Harriet – Der Weg in die Freiheit“ ist ein heftiger Film, der einen nicht kalt zurücklässt.

 
© Universal Studios. Alle Rechte vorbehalten. Vielen Dank für das Presseexemplar.

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