Vorgestern hatte ich Dank dem Carlsen Verlag die Möglichkeit, den neuen „Maze Runner“-Film zu sehen. „Maze Runner: Die Auserwählten in der Todeszone“ ist die Verfilmung des gleichnamigen Romans von James Dashner. Wie ihr auf meinen Kanälen bereits erfahren habt, bin ich ein großer Fan der Reihe und war daher sehr gespannt, wie mir der letzte Film gefallen würde. Dass sich die Filme in vielen Aspekten stark von den Jugendbüchern unterscheiden, hat mich zu diesem Artikel inspiriert, in dem ich mit euch darüber sprechen möchte, was Filmadaptionen besser machen können als ihre Vorlagen.
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4 Unterwegs: Auf den Spuren des Maze Runners
Passend zum Film „Maze Runner – Die Auserwählten im
Labyrinth“, der momentan in den deutschen Kinos
läuft, wollte ich es mir nicht nehmen lassen, mit euch eine Runde über die
Reihe zu quatschen. Auslöser dafür, einen Beitrag darüber zu schreiben, war
allerdings weder das Buch, noch der Film von Wes Ball. Wie ich euch schon erzählt habe, ging es für mich auf meiner letzten
Reise nach Wien, wo meine Begleitung und ich uns bei Schloss Schönbrunn in ein
Labyrinth wagten. Natürlich musste ich sofort an die Buchreihe von James
Dashner denken! Wie mein Abenteuer aus dem Labyrinth ablief und wie es war, ständig einen kleinen Thomas im Kopf zu haben, der einem etwas zuflüstert, erfahrt ihr in meinem heutigen Reise- und Lesebericht über das schönbrunner Labyrinth.
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